Vom kleinen Drachen und der Aprikosenblüte

Was ist denn das?

flüstert die Aprikosenblüte erschrocken. Da liegt ein Ding, das sie noch niemals gesehen hat. Es ist aus dem Himmel direkt vor ihre Füße gefallen. Sie kann ja nicht wissen, dass es der kleine Roboter „Drachenkind“ ist, der nach einer langen Reise durch das Weltall wieder auf der Erde gelandet ist. „Mi .. mir brummt der Kopf!“, es knackt, als das Ding seinen Kopf dreht und sie mit großen Augen ansieht.                                                                            

 Eine spannende Geschichte über künstliche Intelligenz, Zeit und Raum und die ganz kleinen Dinge im großen Ganzen. Für das Papiertheater geschrieben und gestaltet von Gabriele Brunsch

​14 Akte - 60min. - ab 10 Jahren  

Samstag, 11. Jan., 17 Uhr

Sonntag, 12. Jan., 17 Uhr

Samstag, 18. Jan., 17 Uhr

Sonntag, 19. Jan., 17 Uhr

Premiere des Stückes = München - Papiertheater Festival 2019

Folgende Kritik wurde in der deutschen Zeitschrift für Papiertheater und dem Magazin European Paper Theatre/Dänemark veröffentlicht:

Vom kleinen Drachen und der Aprikosenblüte - ein abendfüllendes neues Stück, das keine Mühe hatte, einen Bogen zwischen der Alltagswelt eines japanischen Kindes und  der  Astrophysik  zu  spannen. Die Geschichte vom kleinen Takio führte uns nicht nur in eine Phantasiewelt, die von humanoiden Robotern bevölkert war, sondern auch ins Raumfahrtzentrum, in dem seine Eltern gerade damit beschäftigt waren, eine  Raumsonde  startklar zu machen.
...  so erfuhr der Zuschauer ganz nebenbei, was es mit dem „Zwillingsparadoxon“  der  Relativitätstheorie auf sich hat. Ein anrührendes Stück mit wunderschönen
Bildern ...

Sabine Herder (Chefredakteurin von Papier Theater (Zeitschrift des Vereins Forum Papiertheater e.V.)

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